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Hochstraße- Friedhof der Zwangsarbeiter(innen)

In der Braunschweiger Hochstraße, direkt neben dem Wasserturm, befindet sich der Friedhof der Zwangsarbeiter(innen).
150 Kinder wurden dort "verscharrt"- zumeist Säuglinge die zwischen 1942- 1944 in einem sogenannten "Entbindungsheim"
zur Welt kamen und dort getötet wurden, indem man sie verhungern ließ.

In das  "Entbindungsheim", wurden auch ältere Kinder von Zwangsarbeiterinnen
einwiesen und innerhalb von kurzer Zeit durch Nahrungsentzug getötet.
Das "Entbindungsheim" lag in der Broitzener Straße 200 -heute steht dort ein Parkhaus

Die Veranstaltung war aus dem Sommerprogramm der SPD- und wurde von
Herrn Prof Dr. h. c. Gerd Biegel sehr ausführlich erläutert
weitere Infos:
http://www.vernetztes-gedaechtnis.de/entbind.htm
http://www.krieggegenkinder.de/cgi-bin/pageview.cgi?db_main
http://www.birdstage.net/images/entbindungsheim.pdf
http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/museen_gedenkstaetten/erinnerungskultur/gedenkstaettenkonzept_hochstrasse.html

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. Dezember 2011 um 15:48 Uhr

 

Die heutige Weltwirtschaft beruht auf vergangenen Machtstrukturen, die Klassenstrukturen und die ungleiche Verteilung des Wohlstandes innerhalb der Volkswirtschaften verewigen,
und sie beruht auf der Ausbeutung der Länder der Dritten Welt durch die reichen Industrienationen.
Diese gesellschaftlichen Realitäten werden von der Wirtschaftswissenschaft weitgehend ignoriert, da sie moralische Fragen gern vermeidet und die gegenwärtige Verteilung des Wohlstandes als gegeben und unveränderlich ansieht

Fritjof Capra, Wendezeit


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